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Das falsche Haus: die Architektur Alfred Hitchcocks

Steven Jacobs (UGent)
(2012)
Author
Organization
Abstract
Hitchcock, in den frühen 20er Jahren selbst als Bühnenbildner tätig, blieb die Ausstattung in seinen Filmen ein großes Anliegen. Zudem legte der „Master of suspense” einige bemerkenswerte Filme vor, die - wie Rope (Cocktail für eine Leiche) und Rear Window (Das Fenster zum Hof) - lediglich in einer einzigen Kulisse spielen und ausgiebig die Art und Weise thematisieren, in der die Grenzen der Kulissen mit denen der zu sehenden Architektur interagieren. Solche eingeschränkten und einschränkenden Räume liegen auch den Schauerroman-Handlungen von Filmen wie Rebecca oder Notorious (Berüchtigt) zugrunde, in denen jeweils ein Haus als unheimliches Labyrinth und als Falle dargestellt wird. Zudem wurde es zu seinem Markenzeichen, berühmte Sehenswürdigkeiten als Schauplatz dramatischer Höhepunkte zu wählen. Und schließlich verwendete er nachdrücklich architektonische Elemente und Motive wie Treppen, Türen und Fenster und verwandelte sie in gefühlsmäßig aufgeladene oder symbolbehaftete Objekte, die er in typische Hitchcocksche Erzählstrukturen oder Themen (Voyeurismus) einbaute.
Keywords
Architecture, Alfred Hitchcock

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Chicago
Jacobs, Steven. 2012. “Das Falsche Haus: Die Architektur Alfred Hitchcocks.”
APA
Jacobs, Steven. (2012). Das falsche Haus: die Architektur Alfred Hitchcocks.
Vancouver
1.
Jacobs S. Das falsche Haus: die Architektur Alfred Hitchcocks. 2012.
MLA
Jacobs, Steven. “Das Falsche Haus: Die Architektur Alfred Hitchcocks.” 2012 : n. pag. Print.
@misc{2006951,
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